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<pre>Einen CL-Dreier hätten sich dabei vor allem die Fans verdient, denen ein solches Glücksgefühl schon seit 21 Monaten nicht mehr beschieden war — als ausgerechnet gegen den BVB ein 1:0-Erfolg gelang.  <p> Der vielkritisierte Weltmeister erlebte in Hannover eine völlig unerwartete Leistungsexplosion und schnürte den ersten Bundesliga-Dreierpack seiner Karriere.  <p>  In besonderer Weise wurde zuletzt gegen die Fohlen deutlich, dass von der einstigen Heimstärke mittlerweile nicht mehr viel übriggeblieben ist; gegen die auswärts zuvor noch sieglose Borussia reichte der Elf von Roger Schmidt nicht einmal eine solide 2:0-Führung aus. <p> Die letzte Beteiligung der Spurs an einem K.o.-Vergleich in der Königsklasse liegt hingegen schon schier endlos lange sieben Jahre zurück — und auch in den Alles-oder-Nichts-Duellen der zweitklassigen Europa League hatte das Team zuletzt verdammt wenig gerissen. <p>  Aufgrund der Auswärtstorregel wird dies von vielen Mannschaften zwar nicht unbedingt goutiert, Nagelsmann traut seiner Mannschaft aber auch auswärts ohne weiteres ein gutes Ergebnis zu; zumal er nicht davon ausgeht, dass ihn und seine Mannen ein Hexenkessel an der Anfield Road erwarten wird.  </pre>


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<pre>Die Pariser haben die Gruppenphase einmal mehr als Zweiter abgeschlossen. Im entscheidenden Spiel gegen Barcelona zogen die Franzosen auswärts mit 1:3 den Kürzeren und mussten damit mit dem undankbaren Platz hinter den Katalanen vorlieb nehmen. Allerdings hat PSG in der Gruppe F seine enorme Heimstärke unter Beweis gestellt. Sogar Barca konnte im Prinzenpark bezwungen werden (3:2). Mittlerweile halten die Pariser bei 32 UEFA-Heimspielen in Serie ohne Niederlage. Dementsprechend sehen die Wettanbieter im Hinspiel ganz leichte Vorteile auf Seiten der Gastgeber.  <p> Nach der Auslosung der Gruppe C schien klar: Dortmund ist der Favorit auf den Gruppensieg, dahinter kämpfen Ajax Amsterdam und Besiktas um den zweiten Platz. Aber wird es wirklich so eindeutig?  <p>  Einzig das noch konstantere PSV schnappte Ajax, das unter neuer Führung einen Punkteschnitt von 2,18 Zählern pro Spiel hatte, den Titel vor der Nase weg. <p> Als Beweis dienen seine 22 Treffer in 31 Spielen gegen die „Rojiblancos“. <p>  Die nun wartende Roma mutet aus Sicht der Portugiesen alles andere als übermächtig an.  </pre> 


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<pre> Mit Verlaub: Der FC Porto, Galatasaray und Lok Moskau zählen nicht gerade zu den Schwergewichten des europäischen Fußballs und selbst gegen diese taten sich die Schalker in der Gruppenphase sehr schwer.  <p> Zuletzt hat der FC Brügge es vor zwei Jahren vergeblich versucht, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren. Gegen Kopenhagen, Porto und Leicester reichte es nicht einmal für einen einzigen Punktgewinn, „Blauw Zwart“ schied als Gruppenletzter mit einem Torverhältnis von 2:14 aus.  <p>  Die Online Buchmacher sind jedenfalls der Meinung, dass dies dennoch gelingen wird. Laut den Siegquoten geht Barca als klarer Favorit in das Duell mit den Italienern. <p>  Ob die „Reds“ auch das Rückspiel gewinnen werden — so wie es ihnen im Viertelfinale bei Manchester City mit 2:1 gelungen ist — oder doch die Römer, die einen Sieg mit drei Toren Unterschied brauchen, darüber sind sich die Online-Bookies weniger einig, wie die Quoten zeigen. <p>  In dieser Spielzeit haben die Katalanen den Auftakt zu Hause mit 4:0 gegen Eindhoven problemlos für sich entscheiden können.  </pre>


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<pre> In den europäischen Vergleichen setzte sich somit unvermindert fort, was sich zuvor bereits in der Primera Division kaum mehr übersehen ließ: In der entscheidenden Saisonphase ist das Duo in ein Leistungstief gerutscht. Dabei ist hinsichtlich der Rojiblancos paradoxerweise festzustellen, dass dem Team ausgerechnet der 4:0-Erfolg gegen Real teuer zu stehen kommen konnte; nachdem Atletico nämlich die Königlichen mit einer Gala demontierte, waren die folgenden fünf Auftritte in der nationalen Liga gerade einmal noch für einen Dreier gut.  <p> Somit ist es allein der rätselhaften Reisekrankheit geschuldet, dass die Euphorie bei den Niedersachsen derzeit nicht durch die Decke geht; aktuell gelingt dem VfL schließlich das Kunststück, mit gerade einmal fünf Punkten die drittschlechteste Auswärts-Mannschaft der Bundesliga zu stellen.   <p> Schafft Eindhoven die nächste Überraschung? An sich sind die Rollen im Achtelfinalduell der Champions League zwischen PSV Eindhoven und Atletico Madrid klar verteilt, doch die „Colchoneros“ wären beileibe nicht die erste Mannschaft, die von den Niederländern bezwungen wird — insbesondere im heimischen Philips-Stadion. <p>  Die Achillesferse des Teams in der letzten Saison war jedoch eindeutig die Defensive. In den sechs CL-Partien (0 Siege, 2 Remis, 4 Niederlagen) setzte es gegen Besiktas Istanbul, den FC Porto und RB Leipzig 16 Gegentore.  <p> Quoten Stand vom 22.10.2018, 16:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Kapitän Marcel Schmelzer warnte gleich nach der Auslosung: „Benfica wurde letzte Saison Meister und ist jetzt wieder Tabellenführer. Das wird eine schwere Aufgabe.“  <p> Damit eröffnet sich für die Pariser in mehrfacher Hinsicht die Möglichkeit auf eine Revanche. Im Jahr 1997 standen sich die beiden Klubs sogar in einem europäischen Endspiel gegenüber. Auch damals in Rotterdam, im Finale des Europapokals der Pokalsieger, hatten die Katalanen das bessere Ende und siegten durch ein Elfmetertor des Brasilianers Ronaldo mit 1:0.  <p>  Eine solche Leistung wird es auch gegen den AS Monaco brauchen, denn obwohl die Monegassen aktuell in erschreckender Form sind, sollte man sie keineswegs unterschätzen. <p>  Vor dem Rückspiel gegen den FC Barcelona spricht demnach wenig für die Römer, zumal auch die bisherige Heimbilanz eher durchschnittlich ausfällt.  <p> Da Barca jenseits des Camp Nou somit nur denkbar wenig Angst und Schrecken verbreitete, darf man nun getrost auch die deutliche Favoritenstellung an der Stamford Bridge in Zweifel ziehen — die aber wohl ohnehin in erster Linie auf gewisse Defizite bei den Gastgebern zu verweisen scheint.  </pre>


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